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Bezirkswochenende (November 2016)

Farbiger Eingangsbereich mit Steckbriefen der Teilnehmer
Unser Thema "Regenbogen"
Gemeinsames Studium der Bibel
Unsere Gäste aus Reutlingen

Mini Farb und dini…

 

…sangen rund 70 TeilnehmerInnen am Bezirkswochenende, welches vom  11.-13.November in Mannenbach am Untersee stattfand.

 

Das Wochenende wurde umrahmt vom Thema „Regenbogen“, wobei ein solcher sogar am Freitag bei der Hinfahrt gesichtet wurde.

 

Damit sich alle Teilnehmenden der Gemeinden Uzwil und Flawil etwas besser kennen lernen konnten, starteten wir am Freitag nach einem kurzen Einstieg ins Thema, indem wir gegenseitig Steckbriefe ausfüllten. Diese Steckbriefe wurden anschliessend an einer Wand aufgehängt und über das Wochenende ergänzt und gelesen.

 

Am Samstagmorgen wurden verschiedene Workshops angeboten. Es wurde gebacken, spaziert, Sport gemacht, gemalt, gesungen, experimentiert, Prismen geschliffen und Stille Zeit genossen. Für jeden Geschmack war etwas dabei und es wurde dabei viel gelacht und ausgetauscht.

 

Nach einem feinen Zmittag war am Nachmittag Raum und Zeit für Gespräche, etwas Rückzug oder individuelle Unternehmungen, bevor ein Dozent und sechs Studentinnen der Theologischen Hochschule aus Reutlingen eintrafen. Diese stellten sich vor und gestalteten einen Input zum Thema „Versprechen“ und „Ermutigung“. Dabei wurden wir alle ermuntert, uns kreativ und gestalterisch zu Bibeltexten für den bevorstehenden Sonntagmorgen Gottesdienst zu betätigen.

 

Aber noch lagen ein wiederum sehr leckeres Znacht und einen sehr amüsanten und tollen Spieleabend vor uns. Wir fanden uns inmitten der TV- Sendung „1,2 oder 3“ wieder J.

Bis spät in die Nacht wurde noch gespielt und am Sonntagmorgen traf man sich fit und munter wieder zum gemeinsamen Frühstück mit anschliessendem Gottesdienst. Die vorbereiteten Bibeltexte wurden spannend dargeboten. Der wunderschöne Lobpreisteil rief dank toll gespielten Instrumenten beim einen oder anderen Hühnerhaut hervor…

 

Parallel zur Predigt bastelten die Kinder, nachdem sie ein Lied in verschiedenen Sprachen dargeboten hatten, Jonglierbälle. Wir staunten nicht schlecht, wie schnell sich die Kinder mit den Bällen zu beschäftigen wussten. Obwohl keiner dieser mit Vogelsand gefüllten Bälle platzte, glich der Raum nach dieser Aktivität trotzdem einem Sandstrand…

 

Erfüllt von der Gemeinschaft mit Gott und untereinander verabschiedeten wir uns nach dem Mittagessen, Danksagungen und Segen. – Halt! Das fünfstöckige Haus musste ja noch geputzt werden…!!! Kein Problem für eine Vielzahl Teilnehmender. Nach 1,5 Stunden war auch das erledigt!

 

Nochmals herzlichen Dank allen Putzern, Workshop-Gestaltern, der Küchencrew, Fotografen, Kinderhütern und Unterhalter und allen, die sonst irgendwie zum Gelingen dieses schönen Wochenendes beigetragen haben.

 

Ich winde zum Schluss dem Organisationsteam ein Kränzchen und danke für die tolle Zusammenarbeit und die vielen Stunden geleisteter Arbeit.

 

Hier geht es zum Fotoalbum

 

 (verfasst von Christine Schöni) 

 

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Grill a Christian (November 2016)

Ein neues Format auf unserem Bezirk
Podiumsteilnehmer in der EMK Flawil
Podiumsteilnehmer in der EMK Uzwil

Grillparty der anderen Art

 

Ende Oktober und Anfang November fand in den EMK-Gemeinden Flawil und Uzwil ein Experiment statt. Anstelle eines Gottesdienstes traf sich die Gemeinde zum «Grill A Christian». Jung und Alt diskutierten gemeinsam kontroverse Fragen zu Glaubensthemen.

 

«Grill A Christian» ist kein Rückfall in die Zeit des Römischen Reiches, als Christen wegen ihres Glaubens verfolgt wurden, sondern ein Angebot, welches das gemeinsame kritische Diskutieren und Nachdenken pflegt. Der Name kann mit «einen Christen ausquetschen» oder sinnbildlich «einen Christen grillen» übersetzt werden.

 

Wie verlief das Experiment? An zwei Sonntagen sassen vorne im Gottesdienstraum drei Personen verschiedenen Alters auf Barstühlen. Sie stellten sich den Fragen aus der Gemeinde. Die Besucherinnen und Besucher wurden durch den Moderator eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

 

Es wurde angeregt diskutiert über «das richtige Bekenntnis der Christen», ob «Homosexualität Sünde» sei oder wie das Geben des «Zehnten» verstanden werden könnte. Aber auch persönliche Fragen zum Glauben, etwa «Wie lebst du die Beziehung mit Gott?», hatten Platz. Es entstand ein so angeregtes Gespräch, dass nur ein Teil der vor dem Anlass eingereichten Fragen behandelt werden konnte.

 

Die Vorbereitungen für „Grill A Christian“ begannen einen Monat vor dem Treffen. In den Kapellen wurden Kartonboxen aufgestellt, auf denen ein Grillrost anstelle eines Deckels angeschraubt war. In diese Boxen warfen anonyme Fragesteller ihre Texte zu Themen, die sie im Blick auf den Glauben bewegen. Diese durften durchaus provokativ und kontrovers sein – bei „Grill A Christian“ soll kein Thema gescheut werden. 
Der Anlass lockte viele Gäste aus jedem Altersspektrum an. Es kamen sogar vereinzelt Leute speziell wegen des Formates.

 

Die Idee zu „Grill A Christian“ stammt aus Grossbritannien. In Flawil und Uzwil sollte sie ursprünglich bei Treffen von Teenagern verwendet werden. Schliesslich wurde beschlossen, sie als verbindendes Element der verschiedenen Generationen am Sonntagmorgen einzusetzen. Und so «kamen, sahen und disputierten» Alt und Jung.  Das Experiment kann als geglückt bezeichnet werden und wird uns in nächster Zeit in den Gemeinden begleiten. 

 

 (verfasst von Rolf Wyder & Daniel Bleiker) 

 

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Uzwiler Herbstmarkt (Oktober 2016)

Einmal im Jahr steht das „normale“ Leben in Uzwil still. Dann versammeln sich unzählige Menschen im Dorfkern zum Herbstmarkt. Auch in diesem Jahr konnten wir als EMK unsere Lounge auf dem Parkplatz der Kantonalbank betreiben. Die Bevölkerung war zu feinen Speisen und zum Verweilen in dieser Oase des Herbstmarktes eingeladen. Für Kinder gab es zahlreiche Attraktionen wie Trampolin, Hüpfburg oder Gesichter schminken. In vielen Begegnungen wurden Neuigkeiten, Erlebnisse und Standpunkte zu verschiedensten Themen miteinander geteilt.

Dass wir als Gemeinde ausserhalb der eigenen Kirchenmauern einen von so vielen Menschen geschätzten Dienst tun können, ist eine tolle Sache. Möge dies noch viele Jahre möglich sein!

 

Hier geht es zum Fotoalbum.

 

 (verfasst von Rolf Wyder) 

 

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Erntedankgottesdienst EMK Flawil (Oktober 2016)

Aus dankbar wird Tankbar!

Am 25. September feierten wir in Flawil unser Erntedankfest. Welch ein Reichtum steht uns mit den Farben der Früchte und Blumen auf dem Altar vor Augen. Wie sind wir doch so reich beschenkt. Wir dürfen danken und bei unserem Schöpfer immer wieder Kraft und Hoffnung tanken. So ist Gottes Angebot eine Tankbar und wir dürfen kommen und alles umsonst nehmen. DANKE, DANKE, DANKE! !

 

(verfasst von Heidi Wyss) 

 

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Flossweekend im Thurauenland (August 2016)

Am Wochenende vom 13./14. August stand bereits zum 12. Mal das Flossweekend des Ehemaligenvereins der Jungschar auf dem Programm. Mit Seebären, Piraten und Beach Boys. Hier geht es zu den Bildern.

 

(verfasst von Lukas Keller) 

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Jungscharen Oase und Quelle müde aber glücklich aus dem STR16 zurück (August 2016)

Das Schweizertreffen 2016 aus der Vogelperspektive
Liebevoll und voller Details: Der Dorfkern auf dem STR-Lagerplatz begeisterte Kinder und Erwachsene gleichermassen
Gemeinsames Flösslen:Die Jungscharen Quelle und Radix beim Flösslen
Gruppenfoto der Jungschar Quelle

Kaum zu glauben: Das Schweizertreffen 2016 gehört bereits der Geschichte an. Am Donnerstag haben die Jungscharen ihre Rucksäcke wieder gepackt, die Zelte abgebrochen und sind nach Hause gereist –so auch die Jungschar Oase aus Flawil und die Jungschar Quelle aus Niederuzwil. Mit im Gepäck nicht nur eine Menge schmutzige Klamotten, sondern auch ganz viele tolle Erlebnisse und wertvolle Erfahrungen: Das Schweizertreffen 2016 wird noch lange in guter Erinnerung bleiben.

 

Zehn Tage verbrachten die Jungscharen Oase und Quelle in Walliswil bei Wangen,im Schweizertreffen der EMK-Jungscharen-im Dorf Kùnabùlo, das extra fürs Lager aus dem Boden gestampft wurde. Die Jungschärler staunten nicht schlecht, als sie vergangene Woche den Lagerplatz erreichten: Da standen doch tatsächlich richtige Holzhäuser. „Es war wirklich überwältigend –so liebevoll und detailgetreu wurde hier ein kleiner Dorfkern aufgebaut“, erzählt Isabelle Brunner, Hauptleiterin Jungschar Oase. Aber das Beste war: In den Häusern wohnten richtige Leute, die man einfach so besuchen konnte. Es waren die Bewohner von Kùnabùlo, dem Lagerdorf, und gemeinsam mit ihnen versuchten die Jungscharen das Geheimnis der Sanduhr zu lösen. Diese war nämlich urplötzlich im Dorf aufgetaucht und sollte nun wieder verschwinden. Deshalb verdienten die Jungschärler (in einem Geländespiel) mit grossem Einsatz Zutaten, um die Sanduhr zu sprengen. Danach bewiesen sie, als ein wertvolles Mittel zur Verlangsamung der Sanduhr gestohlen wurde, während einem ganztägigen Parcour mit unterschiedlichen Aufgaben und Wettkämpfen, dass sie vertrauenswürdig sind. Und natürlich wurde auch gemeinsam Gesungen, über dem Feuer gekocht und über Gott und die Welt nachgedacht. „Der Höhepunkt des Lagers war aber eindeutig das Flössle auf der Aare, zusammen mit der Jungschar Radix aus Flaach, sagt Michael Burri, Hauptleiter Jungschar Quelle. Dabei bauten die beiden Jungscharen Flosse aus Holzbrettern und Traktorenschläuchen, auf welchen sie während 3h auf der Aare trieben, badeten und die Abkühlung so richtig geniessen konnten. Und noch etwas war für die Jungschar Quelle sehr besonders: Sie hatten nämlich einen Gast ausUngarn,der während dem ganzen Lager bei ihnen war. Sein Name ist Daniel.„Die Kommunikation mit ihm war nicht immer ganz einfach, er hat aber mit seiner fröhlichen und hilfsbereiten Art die Stimmung unter den Teilnehmenden und Leitern der Jungschar Quelle sehr positiv beeinflusst und uns allen neue, lustige Spiele beigebracht. Wir genossen die Zeit mit ihm zusammen sehr“, sagt Michael Burri, Hauptleiter Jungschar Quelle.

Auch die Jungschar Oase hatte einen internationalen Gast aus Albanien. Gjergj war ein sehr motivierter und offener Gast und wir konnten viel von ihm lernen, obwohl die Sprachbarriere teilweise für beide eine grosse Herausforderung war. „Für mich war es eine grosse Bereicherung und ein riesen Erlebnis, welches ich allen weiterempfehlen kann“, sagt Hauptleiterin Isabelle Brunner

 

An diese Erlebnisse–und viele weitere aufregende, spannende, herausfordernde aber wertvolle Momente, werden sich die Jungschärler und Leiter der Jungscharen Oase und Quelle also noch lange erinnern. Überhaupt hat sich die Teilnahme am Schweizertreffen definitiv gelohnt: „Wir haben die Zeit im Zelt einfach genossen –das heisse, aber schöne Wetter, die Gemeinschaft –es war ein gutes Gefühl, Teil dieses grossen Lagers zu sein“, sagt Isabelle Brunner.  Und gross –das war das Schweizertreffen allemal. Rund 28‘000 Schrauben wurden im Dorfkern ins Holz gedreht,für 117`000 Franken wurde gegessen, 3000 Plachen kamen zum Einsatz. Dass ein solches Lager überhaupt möglich war –dafür haben sich sehr viele Leute eingesetzt. Rund 750 verschiedene Helfer standen im Einsatz während dem Lager –zusätzlich zu den 50 Ressortleitern und OK-Mitgliedern. Sie leisteten so viele Arbeitsstunden, wie ein durchschnittlicher Arbeitnehmer in 15 Jahren. Und dies freiwillig und unentgeltlich. Aber es hat sich gelohnt. Als die Jungscharen am Donnerstag den Lagerplatz verliessen, taten sie dies müde aber zufrieden –und auch etwas wehmütig: Das Dorf Kùnabùlo ist ihnen ans Herz gewachsen –seine Bewohner auch. Aber in wenigen Tagen wird von ihm nichts mehr zu sehen sein, ausser einigen Flecken auf der Wiese, wo die Zelte standen. So schnell, wie Kùnabùlo aus dem Boden schoss –so schnell verschwindet es nun wieder. Aber die Erinnerungen an Kùnabùlo –sie bleiben bestehen, auch wenn das Langimoos in Walliswil längst wieder eine Wiese wie jede andere ist.


(verfasst von Isabelle Brunner und Michael Burri) 

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Der EMK Bezirk Uzwil-Flawil macht einen Ausflug nach Kunabulo (Juli 2016)

Unser Bus nach Kunabulo
Eine Reise die ist lustig
Gemeinsam Unterwegssein
Verabschiedung von Michael

Als bunte Schar von Gemeindemitgliedern, Eltern,Grosseltern und Geschwistern der Kinder der Jungschar Quelle und Oase reisten wir mit dem Car ans STR nach Walliswil. Nach der bequemen und sicheren Fahrt, am Steuer war Ralph Looser, marschierten wir dann voller froher Erwartungen dem riesigen Zeltlager zu.

Einige Wenige fanden noch Platz im übervollen Gottesdienst-Zelt. Andere begaben sich auf Erkundungstour ins Jungschi-Dorf »Kunabulo« oder genossen erst mal einen feinen Kaffee. - Das gab es tatsächlich an diesem Ort!

 

Was wir da zu sehen bekamen und erleben durften war einfach überwältigend. Jede Jungschar hatte ihr eigenes Quartier, wo sie sich „ihr Zuhause“ eingerichtet haben. Das ganze Lager war als Dorf aufgebaut.

 

Um nur Einiges zu erwähnen: Da gab es einen „Tante-Emma-Laden“ mit gemütlichen Sitzecken, ein aus Holz gezimmerter Stall für die diversen Streicheltiere, ein Restaurant für Besucher und alle, die mal eine Pause oder eine „Auszeit“ brauchten. Dann die riesige, geheimnisumwitterte Sanduhr! und so vieles mehr.

 

Nach dem Mittagessen, das individuell je nach Lust eingenommen werden konnte, trafen wir uns: Jungschi Quelle, Jungschi Oase, mit Eltern, Gemeindegliedern und alle, die dabei sein wollten und konnten im grossen Sarasani-Zelt zur Verdankung von Michael Breiters 4-jährigen Jugendpfarrer-Ausbildung. - Spätestens jetzt wurde mir bewusst, wie optimal dieser Ort für Michaels Verdankung und Verabschiedung war!

 

Rolf Wyder, unser Pfarrer, würdigte mit Humor und Wertschätzung Michaels grosses Engagement bei den Jugendlichen sowie in Gremien und Leitungsfunktionen unseres Bezirkes. Nach einigen »Dankesmeldungen« aus der Runde sowie Michaels »Abschlussworte« durften wir ihm mit Gebet und Segen alles Gute wünschen, in der Hoffnung, ihn immer als Teil von uns zu wissen. - Michael wird sein Studium noch weiterführen und sich nebenbei teilzeitlich in einer EMK-Gemeinde in Deutschland engagieren.

 

Ein Blick zum Himmel sagte mir, dass mein Weg direkt ins grosse Restaurant-Zelt führen sollte. Kaum dort angekommen, öffnete der Himmel alle Schleusen. Innert Kürze war auch der Boden im Festzelt mit Wasser bedeckt. Wir warteten mit einem mulmigen Gefühl auf das Ende des heftigen Gewitters.

 

Ich glaube, gerade in dieser Situation von Sturm und heftigstem Regen erlebten wir alle die mächtige, schützende Hand unseres himmlischen Vaters. Nach diesem Donner-Wetter durften wir uns dann bald mehr oder weniger trocken zu Fuss und dann mit dem Shuttle-Bus zu unserem wartenden Car aufmachen.

 

Ein liebes Danke-schön geht an unseren Bus-Chauffeur Ralf Looser, der die Reise so gut organisiert hatte und uns alle wohlbehalten nach Hause brachte.

 

(verfasst von Heidi Spitzli)

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T+ Gottesdienst zum Thema "Worte" (April 2016)

Begrüssung ohne/mit Worte
Lobpreis
Wort-Spiele
Poetry-Slam Predigt
Dank und Segnung

 

Wieder einmal fand am Sonntag dem 03.04.2016 ein T+ Godi in Flawil statt. Auch dieses Jahr mit Segnungsteil. Zum Bezirksgottesdienst waren auch viele Personen aus Uzwil gekommen. So war der Raum in Flawil gut gefüllt. Das verhinderte, dass die gesprochenen Worte nicht zu Schall und Rauch zerfielen.

 

Zum Thema „Worte“ passte nicht nur der Inhalt und die Gestaltung des Gottesdienstes, sondern auch die Dekoration. Es wurden viele Fassetten der Worte und mögliche Art und Weisen, wie wir sie verwenden können, aufgezeigt. Das Thema wurde bereits in der Begrüssung aufgenommen, die schriftlich von statten ging und zog sich durch den ganzen Gottesdienst bis hin zur Poetry-Slam Predigt. All das rankte sich um den Segnungsteil in dem Carmen Friedrich den Segen empfing.

 

Damit nicht nur das Hirn etwas hatte um zu verdauen, gab es nach dem Godi noch einen Apéro, wodurch so manches interessante Gespräch entstand. Vielen Dank allen, die vor, während und nach dem Gottesdienst zu diesem gelungenen Fest etwas beigetragen haben.

 

(verfasst von Carmen Friedrich) 

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Oster-Brunch in der EMK Uzwil (Mrz 2016)

Die Eier stehen bereit
Das Buffet ist angerichtet
Alle probieren von den feinen Sachen
gemeinsam Gott loben

 

Ein Fest der Freude!

 

Am Ostersonntag kommen wir in der EMK Uzwil zusammen um die Auferstehung Jesu zu feiern. Der Kirchenraum ist in schönen Frühlingsfarben dekoriert und der Altartisch gedeckt mit Köstlichkeiten für den Osterbrunch. Als alle ihren Platz an den gedeckten Tischen gefunden haben, beginnt die Push-Band mit dem Eingangslied und stimmt die Gemeinde ein zu einem Fest der Freude. Dem feinen Buffet zu widerstehen ist natürlich nicht so leicht, deshalb beginnen wir mit dem Eiertütschen gleich nach der Begrüssung. Bei guter Stimmung und feinem Brunch geniessen wir die Gemeinschaft.

Eine Zeit für die Anbetung und Worship folgt bevor wir von Rolf Wyder eine Predigt zum Thema des zweifelnden Thomas hören. Doch was hört man da? Während der Predigt wird immer getuschelt an einem Tisch, und Rolf spricht eher langsam und legt mehr Pausen ein. Der Grund dafür sind Gäste aus Italien und England, die sich freuen, dass zwei versuchen so viel wie möglich für sie zu übersetzen.

 

Berührt von der Predigt nehmen wir uns nach dem Gottesdienst noch Zeit um beisammen zu sein und uns auszutauschen, nochmals ein bisschen zu essen und Kaffee zu trinken. Danach machen wir uns alle, voll erfüllt von Gottes Liebe und Gnade, wieder auf den Heimweg.

 

(verfasst von Jasmin Wyder) 

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Oster-Kerzenziehen bei herrlichem Frühlingswetter (Mrz 2016)

Die ersten Leute kommen
gespannt, was wohl herauskommt
Gemütliches Beisammensein
Kerzenziehen im Freien
Verdiente Pause für Mensch und Tier

 

Fünf Teenager führten das diesjährige Flawiler Oster-Kerzenziehen am Karsamstagnachmittag durch, welches bei diesem frühlingshaften Wetter auf guten Anklang stiess bei den zahlreichen Besuchern. Gut besucht wurde auch das Kerzencafé und bot Gelegenheit über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen bei einem leckeren Tortenstück und Kaffee.

Voller Tatendrang spukten sich die fünf Lautstarkler in die Hände und bereiteten alles für das Oster-Kerzenzeihen vor, die Erfahrung von den vergangenen Durchführungen zeigten ihre Wirkung in dem es nur wenige Anweisungen vom Teenstreffleiter brauchte als vielmehr die Koordinierung der verschiedenen Aufgaben, so dass  der Zeitplan stimmt und sämtlicher Kerzenwachs um 13 Uhr flüssig ist. Nach einem Picknick-Mittagessen mit den Kerzencafé-Verantwortlichen und regem Gespräch, klopften die ersten Besucher bereits um zehn vor Eins die ersten Kinder an die Tür.
Bis zum Schluss brach der Besucherfluss nicht ab. Die Besucher schätzten das Kerzenziehen und  Kerzenostereiher-Tauchen bei dem sonnigen Wetter und frühlingshafter Umgebung. Wiederum auf guten Anklang stiess das Kerzencafé, welches mit Jessica und Ralph eine vorzügliche Bedienung hatte. Zum Abschluss genossen gar zwei Reiter mit ihren Pferden bei der EMK einen Kaffeehalt, natürlich nicht ohne sich zu erkundigen wie den Kerzen selbst hergestellt werden können.
Warum organisiert der Teenstreff "Lautstark" eigentlich sein Oster-Kerzenziehen? Aus Spass oder um ein Geldbatzen zuverdienen oder um an die Öffentlichkeit zu treten? Alle drei Gründe treffen zu! Die Teenager wo, die sich daran beteiligen wollen etwas Tun und auf die Beine stellen, denn gemeinsam ist die Gruppe dabei unterwegs, macht gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen. Sie können etwas ausprobieren und sehen, dass sie was bewirken können. Der Betrag unter dem Aus- und Einnahmen geht dieses Jahr wiederum in die Teenscamp-Kasse, so reduziert sich der Campbeitrag respektiv liegt bei den Programmpunkten oder bei Essen, mal etwas mehr drin. Das Projekt welches den "Zehnten" vom Ertrag erhält, wird von den Teens an einem der nächsten TT-Abenden bestimmt. Schliesslich ist es auch ein an die Öffentlichkeit  treten, ein  an die Öffentlichkeit treten um auf die EMK Flawil aufmerksam zu machen. Eine Angebot an die EMK Gemeinde, die Möglichkeit zu nutzten um mit Nachbarn, Spaziergängern und Besuchern in einer einfachen Art in Kontakt zu kommen. So oder so ist dies eine Chance mit den Teenagern in Kontakt zu treten, Wertschätzung entgegen zu bringen und die Beziehung zu pflegen.

 

(verfasst von Michael Breiter) 

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Jesus ist...? oder eigentlich Jesus ist...! (Mrz 2016)

Plakat Jesus ist...
Gemeinsames Essen im Freien

 

In der ersten Woche wurde die zweiwöchige Plakattafelaktion "Jesus ist ..." vom Homecamp, dass einmal mehr in der EMK Flawil mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen stattfand, tatkräftig angekurbelt.

Die Plakattafel wurde, je länger Sie da stand an der Riedernstrasse, je mehr beachtet und damit gelesen und die eigenen Gedanken auf dem Blatt notiert. Jesus ist ... - Was ist Jesus für dich? Ich hoffe, dass die schweizweite Aktion auch dich angeregt hat, darüber Gedanken zu machen und am einen oder anderen Plakat dies plakativ zu veröffentlichen. Ich selbst, fand es sehr interessant die Reaktionen zu beobachten und über einzelne Wortmeldungen auszutauschen. Als ich die Tafel montierte, meinte ein mir bekannter Passant: "Die potenziellen Schreiber werden wohl nachts vorbeigehen müssen, sonst getraut sich doch da Keiner was hinzuschreiben." Ich bin gespannt, was er mir bei der nächsten Begegnung sagen wird, ab den vielen Schreiber die auch tagsüber sich geoutet haben.
Immer wieder Thema waren, wie schon erwähnt, auch im Homecamp die verschiedenen Wortmeldungen und so entstand die eine oder andere Gesprächsrunde; wer den Jesus ist oder wie wir ihn erleben. Diesmal waren wir die glorreichen Sieben, zu Siebt mit immer wieder lieben Gästen, leben wir eine Woche lang in der EMK Flawil. Das Homecamp steht allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Bezirk offen und ist von der Bahnhofsnähe in  der EMK Flawil ideal. Neben dem Nachgehen seiner beruflichen oder schulischen Tätigkeit, teilt sich diese Wohngemeinschaft für eine Woche ihr Leben und den Alltag. Die verschiedenen Arbeits- und Schulzeiten gilt es jedes mal neu und jeden Tag individuell zu koordinieren und abzusprechen. Dazu gilt es den Einkauf-, Koch- und Abwaschplan so zu managen, dass jeder Einzelne abends ein Nachtessen hat und am darauffolgenden Tag ein Mittagessen haben wird. Dabei sind die Gäste nicht zu vergessen einzurechnen. Das abendliche Programm wird, wenn möglich gemeinsam gestaltet und soll allen Personen gerecht werden, eine Herausforderung welche die zwei Homecamp-Verantwortlichen, nämlich liebevoll als die Homecamp-Mama und Homecamp-Papa benannt, gut meisterten. Näheres zu den Erlebnissen oder Programmpunkten erzählen gerne alle Hompcampler im direkten Gespräch. An dieser Stelle danke ich den Homecamp-Eltern, Isabelle und Alessandro für das organiseren des Frühlings-Homecamp's. Herzlichen Dank euch!

 

(verfasst von Michael Breiter)

 

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Dankesessen (MRZ 2016)

Schön Dekorierter Saal
Gemütliches Beisammesein
Köstliches Essen
Feines Dessertbuffet

 

Wir Gäste bedanken uns ganz herzlich bei den Organisatoren dieses schönen Abends. Wir durften ein feines Essen geniessen, ohne einen Finger dafür zu rühren. Das haben wir alle sehr geschätzt. Ein Zusammensein in der EMK ist immer schön und es wurde rege geplaudert und diskutiert.

 

Eine gelungene Ueberraschung war Rolf Wyder's misteriöser Gast, den er bei sich zu Hause versteckte. Dieser wusste dann viel zu erzählen über die EMK, über Pfarrer, Bürgermeister und Esel!

 

Nochmals herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal.

 

(verfasst von Susann Mitchell)

 

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United Methodist Church