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Konzert mit Markus Dolder und Band (November 2017)

 

Lange wurde es angekündigt, lange hing der Flyer aus. Jetzt ist es vorbei, schön wars!

 

Am 5. November um 17.00 Uhr traf sich Jung und Alt, aus der Umgebung und von weit her, zum Konzert von Markus Dolder und Band in der EMK Uzwil. Der Saal war voll, die Stimmung heiter!

Markus Dolder spielte neue Lieder und alte Klassiker waren auch dabei. Der Anlass startete als Konzert und ging dann fliessend in eine "Lobpreiszeit" über. Die Anwesenden standen auf, klatschten und sangen mit: "Was i bruche gisch du mir", "D'Freud am Herr isch üsi Sterchi", ...


Manche gingen mit einer Melodie summend oder einem Lied im Ohr nach Hause. Ein rundum gelungener Abend! Ein paar Bildereindrücke sind oben zu finden...

Uzwiler Herbstmarkt (Oktober 2017)

 

Herbstmarkt in Uzwil bedeutet in  erster Linie Leute treffen. Dabei geht es nicht um sehen und gesehen werden, sondern um sich nach gefühlten 100 Jahren endlich wieder einmal zu sehen und kurz auszutauschen wies denn so geht - obwohl man sich ja vermutlich bereits das letzte Jahr am Herbstmarkt gesehen hat.

 

Herbstmarkt ist aber auch  fein Essen, das Glücksrad drehen, degustieren, sich beraten lassen und einkaufen.

 

Mitten im Getümmel der tausenden von Menschen, die die Bahnhofstrasse in Uzwil auf und ab flanieren ist die EMK-Loung. Mitten drin und doch etwas abgelegen, weg vom Gedränge und vom Lärm. Auch dieses Jahr ein fester Wert für alle die einen bequemen Stuhl einem Festbank vorziehen, für alle die nach der ersten Konsumation nicht drei mal das Servicepersonal auf die Frage :" Bi eu isch no alles guet?" abwimmeln wollen mit der Aussage," ja isch no alles guet", für alle die ihre Kinder vergnügt auf dem Gumpischloss oder beim Schminken wissen und daneben in Ruhe einen Kaffee trinken können. Für alle, die das fein Chicken-Curry auch dieses Jahr nicht vermissen möchten und für alle, die am Abend statt möglichst Hochprozentiges lieber ein Schoggifondue zu sich nehmen.

Für alle die ist die Loung der EMK genau der richtige Ort.

 

Auch dieses Jahr hat es sich gezeigt: Man kann sich wohlfühlen in der Lounge. Die Vorbereitungen, der Aufbau, das Kochen,  Servieren, da sein für Gespräch, im Hintergrund beten, das Kochen und Kuchenbacken, das Abräumen, Abbrechen und Abrechnen hat bestens geklappt und ermöglicht, das Gottes Liebe und sein Segen spürbar war. Wie sich das mir zeigte? Am Samstag hat ich ein versöhnliches Gespräch mit einer Person, mit der ich in letzter Zeit schwierige Begegnungen hatte. Ich bin überzeugt, der gastfreundliche und der friedliche Umgang die in der Lounge spürbar war und die Gebete im Hintergrund, haben sich auch auf unsere Begegnung ausgewirkt. Vielleicht haben Sie ähnliches erlebt? Das würde mich freuen, wenn nicht am 27. und 28. Oktober 2018 ist wieder Herbstmarkt, mit EMK Lounge - spätestens bis dann.

 

(verfasst von Daniel Wyder)

Waldgottesdienst in Algetshausen (August 2017)

„Die Andern - und die Krux mit den Vorurteilen“  Unter diesem Thema feierten wir den diesjährigen Waldgottesdienst.

 

Bei den kniffligen Quizfragen gewannen die andern. Doch die andern gewannen den „falschen“ Doseninhalt und so waren die andern wieder bevorzugt.

 

Eine spannende Wild- und Hausschweine Geschichte packten die andern und mich.  Interessant wie ich mich sinngemäss selber in der Geschichte erkannte und mein Denken über die andern hinterfragen konnte.

 

Die vielen Kindern entdeckten auf spielerische Art den Wald und die Erwachsenen unterhielten sich über ein Zitat und verschiedene Aspekte zum Thema.

Abgerundet wurde der traditionelle Waldgottesdienst mit der Segnung der schulpflichtigen Kinder.

 

An dieser Stelle wünsche ich allen einen geglückten Start und Kraft für all eure schulische Aufgaben. Gottes Schutz und Segen auf all eueren Wegen!

 

Die andern und ich konnten anschliessend eine gemütliche Gemeinschaft beim Mittagessen geniessen.

 

Beat Küenzle verbreitete mit seinem Alphorn wunderbare Klänge in den Wald. Er meinte jedoch auch: „ Die andern versuchten auch zu Alphorn spielen. Dies klang jedoch mehr nach wilden Tiergeschrei…“

 

Ich danke allen für den gelungenen Anlass!

 

Weitere Fotos finden Sie hier.

 

Elisabeth Letsch

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Bern ist eine Reise wert

Gruppenfoto

Am 06. Mai fand die erste Stadtwanderung auf unserem Bezirk statt. Was die über 20 Personen erlebt haben, erfahren Sie hier im Fotobericht.

 

(verfasst von Anna Keller)

 

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Osternacht in Flawil (April 2017)

Wenn das Kreuz mit frischem Grün Lebenskraft ausströmt ...........das ist Ostern.

 

Wir waren als EMK und Landeskirche Gäste und Mitgestalter der katholischen Osternacht, welch berührende Zeichen gab es da. Das Brot für alle und der Kelch mit Wein für alle um den Altarversammelten. Halleluja!! Das ist Ostern im Sinne Jesu des gemeinsamen Lebensspenders. Alle religiösen Grenzen sind aufgehoben. Das ist ein Segen der sich in unserem Dorf ausbreitet, da bin ich überzeugt.

Und heute morgen das frohe Feiern nach dem Zmorge mit der geschenkten Osterkerze als Symbol von den Katholiken. Jesus lebt!!

 

(verfasst von Heidi Wyss)

 

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Hauptversammlung Markthalle (April 2017)

felsenfest

weil du an mich glaubst,kann ich mir glauben

weil du mich hältst,kann ich lassen

weil du mitgehst,kann ich aufbrechen

weil du bist,kann ich sein

 

Mit diesen Worten hat der Präsident Kari Bürgler die 6. Hauptversammlung der Markthalle eröffnet.

 

Die Zahl der Bezügerinnen und Bezüger ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Rund hundert Personen, Schweizer und Ausländer, Erwachsene mit Kindern, Grosseltern, Männer und Frauen kommen jeden Dienstag ins katholische Pfarreizentrum, wo die Lebensmittelabgabe stattfindet.

 

Wussten Sie, dass in der Schweiz fast 8 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben? Und dass jährlich etwa 2 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall landen?

2016 verteilte die Schweizer Tafel täglich 16 Tonnen überschüssige, einwandfreie Nahrungsmittel in zwölf Regionen der Schweiz an soziale Institutionen und armutsbetroffene Menschen; so auch an unsere Markthalle in Uzwil.

 

Ab 16.30 Uhr schichten jeden Dienstag freiwillige Helfer und Helferinnen alles, was die Schweizer Tafel in unsere Markthalle bringt, gut übersichtlich nach Produkten geordnet auf die verschiedenen Tische. Zusätzlich erhält die Marktstube von verschiedenen Bäckereien aus der Umgebung Brot und Backwaren.

In einer separaten Ecke betreut Mamma mia einen Broki-Tisch mit Kleidern. Jedes Stück kann zu einem Franken bezogen werden. Dieses Geld wird dazu benutzt, Milch, Waschmittel, Körperpflegemittel und anderes einzukaufen, da solche Artikel bei der Schweizer Tafel eher Mangelware sind. (Falls jemand von euch gut erhaltene Kleider abzugeben hat: Annahmestelle jeden Dienstag ab 17 Uhr im kath. Pfarreizentrum Niederuzwil.)

 

Dank der Initiative von Katharina Piljic ist vor fünf Jahren aus der Markthalle die Marktstube geboren. Sie hat sich zu einem richtigen Integrationswerk entwickelt! Denn alle zwei Wochen kommen 20 bis 30 Bezügerinnen und Bezüger der Markthalle, um gemeinsam das Mittagessen für die Marktstube zu kochen. Darunter ein grosser Teil von Asylsuchenden.

 

Da ist das ausgezeichnete Organisationstalent von Katharina gefragt. Denn sie schafft es, all diese Menschen sinnvoll zu beschäftigen und ihnen eine kleine Entschädigung zu entrichten. Die Stimmung ist immer gut und im vergangenen Jahr konnte an die Helfenden 6’792 Franken ausbezahlt werden.

Für uns, als Besucher der Marktstube, kostet das abwechslungsreiche Menü 10 Franken; mit Kaffee 11.--. Für die Armutsbetroffenen kostet es einen Franken. Unser Besuch der Marktstube bedeutet also eine direkte finanzielle Hilfe. (Die Daten hängen an der Wand

gleich neben der Eingangstüre.)

 

Mich freut deshalb die Idee von Kafi und Öppis dezue, am Mittwoch 5. April, als Gruppe dort essen zu gehen.

 

(verfasst von Rosmarie Brüllmann)

 

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Neustart Jugendtreff Metro (März 2017)

Austauschen in der gemütlichen Runde
Mike hat's im Griff
Gemeinsam in der Biblel lesen

Am Freitag den 13. Januar 2017 startetn wir erfolgreich mit dem Jugendtreff Metro in der EMK Uzwil. Bis jetzt sind wier eine coole Truppe von bis zu 9 Personen (es dürfen gerne noch mehr werden). Nach einem Input von Gianni und Mike, bei dem wir versuchen, den Glauben zu teilen und zu vertiefen, geniessen wir den Abend mit gemütlichem Beisammensein.

Auch "Töggele" oder eine Partie Ping-Pong dürfen natürlich nicht fehlen.

 

Weitere Fotos finden sie hier.

 

(verfasst von Gianni Bieri)

 

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Rück- und Ausblick des Adventsgeschichtenteams (Januar 2017)

Team

Im letzten Advent wurden in der EMK Flawil wieder Geschichten erzählt. Über 50 verschiedene Kinder hörten gespannt den Geschichten zum Thema Hirten zu. Im neuen Jahr trafen sich die Helferinnen und Helfer zu einem Auswertungsessen, wo zurück- wie auch nach vorne geblickt wurde.

 

Zu einem gemütlichen Fondue trafen sich die 12 Helferinnen und Helfer für einen Austausch. Hier ein kleiner Einblick in die Sitzung

 

Was war die Motivation für deine Mitarbeit bei den Adventsgeschichten?

Heidi Wyss: Es ist eine gute missionarische Arbeit, ein offenes Angebot und ich liebe Geschichten zu erzählen.

Ruedi Hollenstein: Früher hat Helen die Weihnachtsgeschichte unseren Kindern erzählt. Meine Motivation war, meine Frau beim Geschichten erzählen zu unterstützen.

Helen Hollenstein: Ich finde es eine gute Möglichkeit die Türen für Aussenstehende zu öffnen.

Christine Schöni: Ich finde es einen schönen Dienst der EMK. Ich würde selber auch kommen, wenn ich nicht in der EMK wäre. Darum biete ich es auch gerne an.

Heinz Wyss: Ich denke, dass Geschichten für Kinder sehr wichtig sind, in einer Welt der Elektronik. Ich möchte dazu etwas beitragen.

Ximena und Tanja: Meine Tochter und ich helfen gerne mit!

Anna: An Weihnachten geht es nicht nur ums Geschenke öffnen. Mir ist es ein Anliegen, dass die Kinder dies erfahren. Ich freue mich sehr, dass viele Leute (aus aller Welt) den Weg in die EMK gefunden haben.

Ursi: Ich finde es eine schöne Möglichkeit Gastgeber zu sein.

Simin: Ich denke, das ist ein perfektes Angebot für die neue Generation. Die Kirche braucht junge Leute!

 

Was bleibt dir in Erinnerung?

Heidi Wyss: Mich hat beeindruckt, wie gut die Kinder zugehört haben.

Ruedi Hollenstein: Mich hat fasziniert, dass die EMK international wird. Jesus ist ein Vater und Bruder for all the nations!

Helen Hollenstein: Mir bleiben die freudigen, gespannten Gesichter mit denen die Kinder gekommen sind.

Christine Schöni: Meine Freundin ist gekommen, als ich spontan erzählt habe, dass ich bei den Adventsgeschichten helfe. Sie hat ihren Sohn mitgenommen und am Schluss sogar mitgeholfen.

Heinz: Mir ist geblieben, wie unterschiedlich das Kaffee trinken ablief. Einmal haben alle miteinander gesprochen. Einmal waren die Leute mehr isoliert. Da war es schwierig die Leute zu vernetzen.

Jimena: Alle Leute waren glücklich, das hat mich sehr gefreut.

Anna: ich freue mich, wie unkompliziert die Zusammenarbeit im Adventsgeschichten Team war.

Ursi Tregilgas: Wenn ich als Geschichtenerzählerin gekommen bin, dann waren die Kerzenlichter schon bereit. Das ist Teamwork! Die Kinder waren begeistert von den Geschichten.

Simin: Es kommen jedes Jahr mehr Kinder!

 

Auch im Jahr 2017 wird es wieder Adventsgeschichten geben! Juhu!

 

(verfasst von Daniel Bleiker)

 

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United Methodist Church